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Örtliche Gefahrenabwehr - Sprengen -

Sprengtrupp mit Sonderausstattung "Sprengen"












....wenn Sie einmal etwas mehr als Ihren Rasen sprengen möchten....



Michael Wimmer

 

Sprengmeister

 

mailto:info(at)thw-bornheim.de


Der THW-Ortsverband Bornheim verfügt über eine Grundausstattung Sprenggerät. Vor Einführung des jüngsten THW-Neukonzepts wurde der Sprengtrupp und die Sprengausstattung als Komponente der örtlichen Gefahrenabwehr geführt.

 

 

Personal:

 

 

Die personelle Besetzung des Sprengtrupps erfolgt in Zweitfunktion durch die aktiven Helfer des Ortsverbandes bzw. Technischen Zuges, die bei Bedarf durch Reservehelfer und Althelfer unterstützt werden.



Bedburg 1997



Meckenheim 2003

Aufgaben:

Über viele Jahre hat sich der Sprengtrupp bei der Planung und Durchführung vielfältiger Sprengarbeiten Erfahrung angeeignet.

Der Sprengtrupp ist ausgebildet für:

die Durchführung allgemeiner Sprengarbeiten

  • beim behelfmäßigen Wegebau
  • zur Anlage von Rauchabzugsöffnungen
  • zum Anlegen von Zugängen zu Gebäuden

das Sprengen von Bauwerken und Bauwerksteilen

  • zum Beseitigen von Hindernissen
  • zum Niederlegen einsturzgefährdeter Gebäude und / oder Gebäudeteile

die Durchführung von Eissprengungen

  • zur Beseitigung von Eisstauungen auf fließenden Gewässern
  • zum Freilegen gefährdeter Kunstbauwerke
  • zum Befreien eingeschlossener Wasserfahrzeuge

die Ausführung von Kultursprengungen (zu land- und forstwirtschaftlichen Zwecken)

  • zur Beseitigung von Windbruch
  • zur Beseitigung von Wurzelstöcken


Fahrzeuge:

 

 

Zum Transport der Helfer und des Materials werden die Fahrzeuge des Ortsverbandes bzw.  des Technischen Zuges eingesetzt.

 

Die Sprengausstattung ist in diversen Gerätekisten verstaut und wird bei Bedarf verlastet.

 

Sprengstoffe und Zündmittel in kleinen Mengen werden üblicherweise mit dem MTW des Technsichen Zuges transportiert; größere Mengen werden in der Regel vom Sprengstoffhändler zum Einsatzort befördert.

 



Inden 2003



Nideggen 2002

weitere Geräteausstattung:

Die Standard-Geräteausstattung des Technischen Zuges wird bei der Vorbereitung und Durchführung von Sprengarbeiten eingesetzt, z.B.

  • Messgeräte zur Objektvermessung
  • Bohrgeräte zum Anlegen von Bohrlöchern zur Ladungseinbringung

Bei Bedarf werden weitere Geräte überörtlich angefordert.


Einsätze der letzten Jahre

Kaminsprengung Aachen April 2007 
Gebäudesprengung Hürth-Kendenich September 2005 
Stubbensprengung Bad Neuenahr-Ahrweiler November  2004 
Schornsteinsprengung Alt-Inden April 2003 
Stahlgittersprengung Meckenheim-Ersdorf Februar 2003 
Schornsteinsprengung Nideggen-Brück Mai 2002 
Stubbensprengung Euskirchen-Kirchheim Februar 2002 
Stubbensprengung Bornheim-Waldorf März 2001 
Stubbensprengung Bornheim-Hemmerich September 2000 
Schornsteinsprengung Frechen-Buschbell November 1998 
Turmsprengung Bedburg März 1997 
Schornsteinsprengung Rheinbach Juni 1996 
Holz- und Stubbensprengung Bad Neuenahr-Ahrweiler November 1994 
Stubbensprengung Bornheim-Hemmerich September 1991 
Stubbensprengung Bad Godesberg Oktober 1990 
Eisenbahn-Brückensprengung Gasseldorf Dezember 1988 

Ein Kurzfilm über die Sprengung in Ersdorf zum downloaden

Ersdorf.mpg

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