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            <title>THW OV Bornheim: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Bornheim: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Bornheim</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:47:12 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 17:37:30 +0100</pubDate>
                        <title>Ganz in weiß - nur der Helm in gelb</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ganz-in-weiss-nur-der-helm-in-gelb</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz in weiß arbeiten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW Bornheim nur wenn es sein muss. Und es musste sein. Asbest Alarm in Meckenheim.</p>
<p>Es war so ein schöner Samstagmittag im Frühling. Und dann der Alarm. Einsatz in Meckenheim. Die freiwillige Feuerwehr Meckenheim hatte ein Feuer in einem Neubaugebiet gelöscht. Übrig blieb ein altes Haus mit eingestürztem Dach und umgerissenen Wänden. Und der Info, dass dort Asbest verbaut wurde.</p>
<p>Der Fachberater hatte die Anforderung der Bergung des THW-Bornheim als auch die Fachgruppen N des THW- Siegburg und die Fachgruppe Räumen Typ A vom THW-Bergisch-Gladbach in die Wege geleitet.&nbsp;</p>
<p>Über das Gebäude sollte eine stabile Plane gezogen und mit Sandsäcken beschwert werden, um eine Asbeststaub-Bildung einzudämmen, damit zu einem späteren Zeitpunkt eine Fachfirma die Entsorgung vornehmen kann.&nbsp;</p>
<p>Im ersten Schritt war die Aufgabe des Radbaggers aus Bergisch-Gladbach das Haus komplett abzureißen und zu einer geraden Fläche zu schichten. Der normalerweise entstehende Staub konnte durch die Bornheimer eingedämmt werden, indem die Wirkungsstelle des Radbaggers mit Wasser aus einem C-Rohr befeuchtet wurde. Natürlich waren alle Einsatzkräfte entsprechend mit staubdichten Overalls und FFP-3 Maske eingekleidet.</p>
<p>Im nächsten Schritt wurde die 18m x 30m große Plane über den Abrisshaufen gezogen und mit Sandsäcken beschwert. Einfach war das nicht, da sich mittlerweile rund um das Haus eine riesige Matschfläche gebildet hatte. „Das ist ja wie auf einem frisch gepflügten Acker nach einem Starkregen“, meinte Einsatzkraft Andreas aus Bornheim.</p>
<p>Es wurde schon Dunkel als der Einsatz beendet werden konnte. Die kontaminierte Kleidung wurde in Abfallsäcke verstaut und die Heimfahrt wurde angetreten.</p>
<p>Ein Samstagnachmittag im Leben eines ehrenamtlichen THW-Helfers.</p>
<p>Text: Andreas Willeke<br>Fotos: Andreas Willeke, Mirko Blinn</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:59:13 +0100</pubDate>
                        <title>Bornheim putzt sich raus – das THW Bornheim hat an beiden Aktionstagen unterstützt</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/bornheim-putzt-sich-raus-das-thw-bornheim-war-an-beiden-aktionstagen-im-einsatz</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch in diesem Jahr hat das THW Bornheim die städtische Umweltaktion „Bornheim putzt sich raus“ tatkräftig unterstützt. Am 21. und am 28. Februar waren unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte gemeinsam mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern unterwegs, um Bornheim von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien.</strong></p>
<p>Am ersten Aktionstag waren vier Einsatzkräfte des THW Bornheim im Stadtgebiet unterwegs. Während zahlreiche Bornheimerinnen und Bornheimer Unrat sammelten, übernahm das THW den Transport: Der aufgelesene Müll wurde von unseren Helferinnen und Helfern aufgenommen und fachgerecht zum städtischen Bauhof gebracht, wo ein Container bereitstand. Die Sammlung dauerte bis in die Abendstunden – und der Container füllte sich schnell.</p>
<p>Eine Woche später war die THW‑Jugend Bornheim aktiv und sammelte rund um die Europaschule zahlreiche Müllablagerungen ein. Zusätzlich waren erneut vier Einsatzkräfte im Einsatz, die den gesammelten Abfall aufnahmen und zum Bauhof transportierten. Auch an diesem Tag kamen viele unerwartete Fundstücke zusammen: alte Autoreifen, ein ausrangierter Kinderwagen, der wohl schon länger in einem Bach lag, zerbrochenes Glas und vieles mehr, was achtlos in der Natur entsorgt wurde.</p>
<p>Das THW Bornheim unterstützt diese wichtige Umweltaktion bereits seit vielen Jahren. Unsere Arbeit wird ausschließlich von ehrenamtlichen Einsatzkräften getragen, die sich in ihrer Freizeit engagieren, um Bornheim sicherer und sauberer zu machen.</p>
<p>Die beiden Einsatztage zeigen, wie viel erreicht werden kann, wenn Bürgerinnen und Bürger sowie Hilfsorganisationen zusammenarbeiten. Wir freuen uns, auch in Zukunft ein verlässlicher Teil dieser wertvollen Umweltmaßnahme zu sein.</p>
<p>Text: Andreas Willeke<br>Fotos: Andreas Willeke, Sebastian Telzer</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Ein dreifaches Kölle - Alaaf, Johanniter Unfallhilfe - Alaaf, THW Bornheim - Alaaf&quot;</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-dreifaches-koelle-alaaf-johanniter-unfallhilfe-alaaf-thw-bornheim-alaaf</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>THW Bornheim Verpflegungseinsatz für bis zu 150 Rettungskräfte im Kölner Karneval</strong></p>
<p>Während in der Kölner Innenstadt gefeiert wurde, leistete der Verpflegungstrupp des THW Bornheim im Hintergrund einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit. Von Wieverfastelovend bis Rosenmontag stellten das THW Bornheim die Versorgung der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) sicher und verantworteten die komplette Ausgabe der Mahlzeiten für bis zu 150 Einsatzkräfte pro Schicht.</p>
<p>Der „Morgens-Abends-Einsatz“ forderte von den ehrenamtlichen Einsatzkräften des THW Bornheim höchste Präzision und Ausdauer. Abgestimmt auf die Schichtzeiten der Rettungskräfte – mit Frühdiensten ab 06:30 Uhr und Abenddiensten bis Mitternacht – koordinierte das THW die Ausgabe von insgesamt mehreren Frühstücken und warmen Abendmahlzeiten. Während die JUH die Tagesverpflegung beistellte, sorgte das THW-Küchenteam dafür, dass nach den kräftezehrenden Diensten eine hochwertige Stärkung bereitstand.</p>
<p>Auf dem Speiseplan standen unter anderem:</p><ul><li>Deftiges Gulasch mit Nudeln</li><li>Herzhaftes Chili con Carne</li><li>Putencurry mit Reis</li><li>Mexikanisch Geschnetzeltes</li></ul><p>Natürlich gab es auch vegetarische Alternativen.&nbsp;</p>
<p>Um die Verpflegungsausgabe effizient zu gestalten, operierte das THW Bornheim aus einer Kölner Kaserne heraus, welche die Bundeswehr als Herberge für die bundesweit zusammengezogenen JUH-Kräfte bereitstellte. Durch die Übernahme dieser zentralen Aufgabe hielten die Bornheimer den Rettungskräften der Johanniter den Rücken frei und stärken konnten.</p>
<p>„Für uns ist dieser Einsatz eine Kernkompetenz: Unter hohem Zeitdruck eine große Anzahl an Einsatzkräften zuverlässig zu versorgen“, resümierte THW Unterführerin Elke.&nbsp;</p>
<p>Die reibungslose Zusammenarbeit unterstrich die Bedeutung des THW als unverzichtbarer Unterstützer im Rahmen von Zivilschutz, Großveranstaltungen und Katastrophenschutzlagen.</p>
<p>Text: Andreas Willeke<br>Fotos: Andreas Willeke, Karsten Kramer</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 21:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>30 Jahre Hochwasserschutz in Köln – und das THW Bornheim war mittendrin</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/30-jahre-hochwasserschutz-in-koeln-und-das-thw-bornheim-war-mittendrin</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die THW-Ortsverbände Beuel und Bornheim kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste mit einem klassischen Erbseneintopf aus der Feldküche – am besten Platz der Stadt, mitten in der Kölner Altstadt. Hier war am Sonntag wieder eine Menge los. Doch diesmal keine Junggesellenabschiede oder Touristengruppen, sondern das 30‑jährige Jubiläum des Hochwasserschutzkonzeptes – mit hochkarätigem Publikum aus Stadt, Land und Katastrophen‑ bzw. Zivilschutz.</p>
<p>Vor Ort waren unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Köln Torsten Burmeser, Ulrike Franzke als Vorständin der Stadtentwässerungsbetriebe, der Dezernent für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften der Stadt Köln William Wolfgramm sowie NRW‑Umweltminister Oliver Krischer. Der THW‑Landesbeauftragte Nicolas Hefner und das Team der Regionalstelle Köln nutzten die Veranstaltung zu intensiven Gesprächen und fachlichem Austausch.</p>
<p>Die Ortsverbände Brühl, Köln‑West, Köln‑Ost und Köln‑Porz präsentierten ihre Technik, zeigten kleine Vorführungen und unterstützten die komplette Infrastruktur rund um die Feldküche. Während die Helferinnen und Helfer aus Beuel den Erbseneintopf zubereiteten, übernahm das Team aus Bornheim die Ausgabe – natürlich ganz nach Wunsch mit oder ohne Einlage. Selbst besondere Wünsche wurden erfüllt: Für den kleinen Kevin (6), der zum ersten Mal den Rhein sah, gab es eine Mettwurst “solo”.</p>
<p>Text: Andreas Willeke<br>Fotos: Peter Jost, Karsten Kramer, Alexander Poloczek</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 15:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Großbrand in Hürth Kalscheuren – THW Bornheim unterstützt mit Ausleuchtung der Einsatzstelle</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grossbrand-in-huerth-thw-bornheim-unterstuetzt-mit-ausleuchtung-der-einsatzstelle-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagnachmittag kam es in Hürth zu einem Großbrand in einer Lagerhalle, in der große Mengen Verpackungsmaterial lagerten. Die Feuerwehr sowie mehrere THW‑Einheiten waren bereits den gesamten Tag im Einsatz, um die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Mit Einbruch der Dunkelheit verschlechterte sich jedoch die Sicht an der Einsatzstelle deutlich, sodass der THW‑Ortsverband Bornheim zur Ausleuchtung nachalarmiert wurde. Der Einsatz des THW erstreckte sich insgesamt über zwei Nächte.</p>
<p><strong>Anfahrt und Briefing unter „klassischem THW‑Wetter“</strong></p>
<p>Beim Briefing durch den Gruppenführer Marcel erhielten die THW‑Einsatzkräfte eine erste Lageeinweisung: „Wir wissen nicht, was uns erwartet. Es sind schon mehrere Fachgruppen des THW vor Ort. Unter anderen auch die Fachgruppe Räumen des THW Bergisch Gladbach. Richtet euch auf eine lange Nacht ein! Wir haben bestes THW‑Wetter – es regnet! Wann eine Ablösung erfolgt, klären wir später. Und jetzt: aufsitzen. Tim fährt den MLW, Björn den GKW, alle weiteren Einsatzkräfte verteilen sich auf die Fahrzeuge. Los geht’s mit Blaulicht und Sonderrechten.“</p>
<p>Für den Einsatz rückten der GKW mit dem 20 kVA Aggregat samt Lichtmast sowie der MLW 4 mit der Netzersatzanlage (NEA) und Lichtmast aus.&nbsp;</p>
<p><strong>Ausleuchten der Gefahrenbereiche – über zwei Nächte hinweg</strong></p>
<p>In der ersten Nacht übernahm das THW Bornheim direkt die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Beleuchtung war notwendig, um der Feuerwehr in den dunklen und teils schwer zugänglichen Bereichen sichere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Trotz des anhaltenden Regens konnte die Beleuchtung schnell und zuverlässig aufgebaut werden. Ebenso musste die Einsatzstelle mit Strom versorgt werden.</p>
<p>Auch in der zweiten Nacht waren die Bornheimer Einsatzkräfte wieder vor Ort, um die Nachlöscharbeiten und die Kontrolle von Glutnestern zu unterstützen. Unter der Abschnittsleitung des THW Bornheim stellte das Team erneut eine umfassende Ausleuchtung sicher, sodass die Feuerwehr gezielt arbeiten konnte. Zusätzlich betrieben die Bornheimer eine vom Ortsverband Brühl bereitgestellte Netzersatzanlage (NEA) samt Beleuchtung.</p>
<p>Parallel war die Fachgruppe Räumen des THW Bergisch Gladbach mit schwerem Gerät im Einsatz, um Brandgut auseinanderzuziehen und so Glutnester für die Feuerwehr freizulegen.</p>
<p><strong>Gute Zusammenarbeit aller Kräfte</strong></p>
<p>Der zweitägige Einsatz zeigte die reibungslose Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Organisationen. Die Kombination aus Beleuchtungstechnik, Räumgeräten des THW Ortsverbandes Bergisch Gladbach und der Koordination durch Feuerwehr und THW trug dazu bei, den Brand unter Kontrolle zu bringen.</p>
<p><strong>Ehrenamtliches Engagement im Einsatz</strong></p>
<p>Auch dieser Einsatz macht deutlich, wie wichtig das THW als technische Unterstützung für Feuerwehren und Kommunen ist. Der Ortsverband Bornheim ist regelmäßig im Bereich Infrastruktur, Beleuchtung und technischer Hilfeleistung aktiv – und auch in Hürth leisteten die THW‑Einsatzkräfte einen wichtigen Beitrag.</p>
<p>Im Einsatz waren die THW Ortsverbände Bornheim, Brühl, Bergheim, Bergisch Gladbach, Köln-Ost, Herzogenrath, Olpe</p>
<p>Text: Andreas Willeke<br>Fotos: Tim Rühl, Mirko Blinn, Akero Hofmann</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 07:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Antrittsbesuch auf der THW BlackCat Übung</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/antrittsbesuch-auf-der-thw-blackcat-uebung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><strong>Bürgermeister der Stadt Bornheim Christian Mandt und die Ehrenamtskoordinatorin Sabine Hübel kamen gerade als evakuiert wurde.</strong>&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Was für ein Bild? Alle Helfer der THW-Übung stehen vor dem neu errichteten Camp und warten. Auf ein Gruppenfoto?&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nein, soeben wurde das Camp evakuiert. Gottseidank ein geplantes Ereignis (Token). Die einmalige Chance Herrn Mandt und Frau Hübel die Situation und die Möglichkeiten des THW zu erläutern.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Als Feuerwehrmann und ehemaliger Löscheinheitsführer zeigte Herr Mandt ein hohes Interesse für die verbaute Technik und deren Einsatz. „Eine Benzinheizung mit einer Leistung von ca. 25 kW macht schon ordentlich warm. Und mit dem 50 kVA Aggregat können viele Geräte betrieben werden.“ Man konnte merken, der Bürgermeister war vom Fach. Ebenso wurde das Camp mit den Schlaf- als auch den beiden Versorgungszelten vorgestellt.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ein besonderes Interesse galt der Feldküche, mit der ca. 200 Mahlzeiten zubereitet werden können. „Wir sind wohl leider zu spät zum Mittagessen gekommen“ stellte Frau Hübel fest. Herr Mandt und Frau Hübel brachten mehrfach Ihre Wertschätzung zum Ehrenamt im THW gegenüber dem Ortsbeauftragten Axel Lindner und dem stellvertretenden Ortsbeauftragen Meikel Batangtaris zum Ausdruck.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Da die Evakuierung eine Übungsaktion war, konnten die Einsatzkräfte nun für ein Gruppenfoto wieder zurück ins Camp geholt werden. Und der Zugführer wurde ebenfalls gefunden. Er hatte sich lediglich mit der Leitstelle abgeglichen.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Text: Andreas Willeke, Meikel Batangtaris&nbsp;<br>Fotos: Andreas Willeke</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 14:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zivilschutzübung des THW in Bornheim mit Überraschungen</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/zivilschutzuebung-des-thw-in-bornheim-mit-ueberraschungen</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-left"><strong>Trinkwasser kontaminiert, verdorbenes Essen, Stromausfall, Sabotage, verdächtige Pakete, Evakuierung, Kraftstoffreserven aufgebraucht, Ortsverband verbrannt. Dieser Rahmen war Grundlage der Alarmübung des THW in Bornheim. Mit Unterstützung des THW Bergisch-Gladbach, der Logistik-Verpflegung des THW Leverkusen, der Verpflegungseinheit der freiwilligen Feuerwehr Bornheim und dem THW Bornheim wurde am Wochenende ein Einsatz geübt. Ziel war es, ein Camp als Ersatz für den Ortsverband zu errichten und zu betreiben, sowie ca. 80 Einsatzkräfte zu versorgen.</strong></p>
<p class="align-left">Um 07:00 Uhr morgens ertönte die Alarmmeldung der App auf dem Smartphone mit den wichtigsten Informationen für die Einsatzkräfte. Eine Stunde später hatten sich alle Einsatzkräfte in der Nähe der Unterkunft des THW Ortsverbands Bornheim eingefunden. Bepackt mit Zelten, Heizungen, Notstromversorgung, Beleuchtung, Feldküche und Kühlanhänger ging es als Kolonne mit neun Fahrzeugen zum Einsatzort.</p>
<p class="align-justify">Hier angekommen, wurde die Lage zunächst erkundet. Was ist Sache? Was muss wie bereitgestellt werden? Wo kann die Feldküche samt Verpflegungszelten positioniert werden? Zugführer Michael musste die Lage aufnehmen und Anweisungen zur Umsetzung geben. „Wenn doch hier nicht so viele Autos rumstehen würden! Dann wäre das eine schnelle Sache!“ murmelte er vor sich hin. Wenige Minuten später war alles klar - die Einsatzfahrzeuge konnten ihre Positionen einnehmen und die Einsatzkräfte mit ihren Aufgaben beginnen.</p>
<p class="align-justify">Die Bergungsgruppen kümmerten sich zunächst um den Aufbau der SG 30 Zelte, um Schlafmöglichkeiten für ca. 80 Personen zu schaffen. Natürlich samt Feldbetten, einfach und doppelstöckig, die einzeln verpackt erst einmal montiert werden mussten. Ebenfalls wurden zwei Zelte für die Einnahme von Mahlzeiten aufgebaut und ausgestattet.</p>
<p class="align-justify">Die Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) hatten sowohl die Aufgabe, die Stromversorgung und die Beleuchtung des Camps sicherzustellen als auch Heizungen für die Zelte zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Ebenso galt es, die Feldküche samt Kühlanhänger arbeitstauglich zu machen.</p>
<p class="align-justify">Die Einsatzkräfte der Versorgungseinheiten konnten nach der hygienisch korrekten Vorbereitung der Küche mit der Zubereitung der Lebensmittel beginnen. Es sollte ein Reisgericht mit frischem Gemüse und wahlweise mit/ohne Huhn geben.</p>
<p class="align-justify">Alles funktionierte reibungslos, bis es einen Unfall gab. Natürlich war der Unfall fingiert. Über vorbereitete Ereigniskarten (Token), hat die Übungsleitung immer wieder unerwartete, jedoch realitätsnahe Szenarien in die Übung einfließen lassen. In diesem Fall war eine Einsatzkraft bei der Bedienung der Feldküche an den Auslasshebel für das kochende Wasser gekommen und hatte sich vom Knie an abwärts verbrüht. Sofort kamen weitere Einsatzkräfte, um den Kollegen zu versorgen. Gruppenführer und Zugführer wurden informiert und leiteten entsprechende Hilfsmaßnahmen ein.</p>
<p class="align-justify">Gerade als die verbrühte Einsatzkraft versorgt war, hat die Übungsleitung das nächste Token gezogen - diesmal einen Sabotageakt. Jemand hatte die Kraftstoffkanister des Hauptaggregats entwendet, sodass das Aggregat drohte, seine Stromproduktion einzustellen. Kraftstoff musste also organisiert bzw. umgeladen werden, damit das 50 kVA Aggregat aus Bornheim weiter betrieben werden konnte.</p>
<p class="align-justify">Plötzlich fehlte eine Einsatzkraft. Karsten war nicht aufzufinden. Die Suche wurde vom Zugführer persönlich aufgenommen und später als Aufgabe an den Gruppenführer der Bergung vom THW Bergisch Gladbach delegiert. Nach kurzer Zeit wurde Karsten auf einer abgelegenen Toilette aufgefunden. Völlig fertig und mit den Nerven am Ende. Drei Einsatzkräfte kümmerten sich und brachten ihn zunächst in eines der errichteten Schlafzelte, um ihm beizustehen und auf andere Gedanken zu bringen.</p>
<p class="align-justify">Am Nachmittag kam eine Evakuierung des neuen Camps hinzu. Diese und weitere Aktionen brachten die Einsatzkräfte der Übung sehr unter Druck. Aber es war und ist wichtig auch solche Situationen fortlaufend zu üben.</p>
<p class="align-justify">Gegen 17 Uhr wurde die Anweisung des Zugführers zum Abbau des Camps erteilt. Zwei Stunden später war alles auf die Fahrzeuge verstaut und die eigenständige Fahrt zum jeweiligen Heimatstützpunkt der Einheiten konnte erfolgen. Und danach war überall DIENSTSCHLUSS!</p>
<p class="align-justify">Anmerkung: Während der Übung gab es auch Mittagessen. Gekocht wurde das Reisgericht mit frischem Gemüse von der Verpflegungseinheit der freiwilligen Feuerwehr Bornheim in einer vegetarischen Variante und mit Hühnchen. Alle Einsatzkräfte waren begeistert.</p>
<p>Text: Andreas Willeke, Dennis Veit<br>Fotos: Andreas Willeke</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 15:19:56 +0100</pubDate>
                        <title>THW Bornheim unterstützt Ausbildung der Bundespolizei – nur Schlittenfahren ist schöner!</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-bornheim-unterstuetzt-ausbildung-der-bundespolizei-nur-schlittenfahren-ist-schoener</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während der Ausbildung absolvieren die AnwärterInnen der Bundespolizei einen Orientierungslauf. Bei diesem Lauf sollte eine Strecke von 25,6 km zu überwunden und an 6 Stationen Übungen im Team gemeinsam gemeistert werden. Eine Station wurde durch das Team des THW Bornheim aufgebaut und betreut.</strong></p>
<p>Die letzte Station des Orientierungslaufs war die des THW. Die Aufgabe: Mit dem Mehrzweckzug einen Schleifkorb samt vier Teammitgliedern auf einem Holzlager über eine Strecke von ca. 15 Meter ziehen.&nbsp;</p>
<p>Unter der Leitung des Zugführers Meikel wurde das benötigte Material neben dem GKW (GeräteKraftWagen) zusammengetragen. Die Aufgabe des Kraftfahrers (Kf) ist hier den weiteren Helfern das Material aus dem GKW herauszugeben. Denn nur der Kf – für den GKW ist Karsten verantwortlich – kann genau sagen, wo sich alles befindet. Die Materialablage wurde von den Helfern Janina, Akero, Marcel und Tim eingerichtet. 10:30 Uhr war die Station bereit. Die erste Gruppe konnte kommen.&nbsp;</p>
<p>Sichtlich ausgepowert vom 25 km Marsch und dem Schlauchkegeln – Station 5 der Feuerwehr Swisttal - kamen die 10 Gruppen an der THW Station an. Hier mussten noch einmal alle Reserven mobilisiert werden, um die Aufgabe zu erfüllen. Mental und fachlich unterstützt durch die THW Kollegen meisterten alle Gruppen die Sollzeit von unter 10 Minuten. Trotz der enormen Belastung war jede Gruppe guter Laune. Nach Beendigung der Aufgabe gab es nur noch die Anweisung des THW Zugführers „Im Eulenflug zur Basis zurück“.&nbsp;</p>
<p>Gegen 15:45 Uhr hatten alle Lehrgangsgruppen die Station des THW passiert und der Einsatz neigte sich dem Ende zu. Alles wurde verstaut und die Heimfahrt zum Ortsverband Bornheim wurde angetreten.&nbsp;</p>
<p>Wieder eine schöne gemeinsame Kooperation zwischen Bundespolizei, Feuerwehr Swisttal und dem THW Ortsverband Bornheim!</p>
<p><br>Text: Andreas Willeke, Meikel Batangtaris<br>Fotos: Akero Hoffman, Karsten Kramer</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 16:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Plötzlich und unerwartet wird es jeden Abend dunkel</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ploetzlich-und-unerwartet-wird-es-jeden-abend-dunkel</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und hier setzt das Fachgebiet Beleuchtung an. Bereitstellung der Beleuchtung im Einsatzfall, damit andere THW Fachgruppen als auch Feuerwehr, Rettungsdienste etc. sicher und zuverlässig ihrer Arbeit nachgehen können. Und vor alle dem steht die Ausbildung!</strong></p>
<p>Die Aufgabe: Beleuchtung eines Büro-/Lager-Komplex von zwei Seiten. Es gab keinen Zugang zum Gelände und eine parallellaufende Straße konnte nicht gesperrt werden. Doch Vorsicht – ein Bachlauf zieht sich ebenfalls parallel zum Gelände.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit für THW Jugend, Bergungsgruppe und Fachgruppe N gemeinsam die Ausbildung zu gestalten. Die Vorhut bildete die THW Jugend des OV Bornheim. Mit dem GKW, einem Helfer und vier Jugendhelfer fuhr der Ortsjugendbeauftragte Karsten zur Einsatzstelle. Als erstes wurde galt es den Tätigkeitsbereich weitläufig abzusichern. Danach wurden drei Lichtstative samt Halogenleuchten abgeladen und nach Anweisung auf dem Gehweg aufgebaut. Ebenfalls zum Einsatz kamen Leitungsroller und auch das 8kVA Stromaggregat. Alle Arbeitsschritte wurden im Detail erklärt und als es dunkel wurde, konnten die Jugendhelfer das Ergebnis ihrer Arbeit sehen. Die Strecke von ca. 50 m wurde ideal beleuchtet.</p>
<p>Und schon waren auch der Zugtrupp, die Bergungsgruppe und die Fachgruppe N samt MLW IV und Stromaggregat 50 kVA (NEA/SEA) mit Lichtmast vor Ort. Der Stromerzeuger wurde professionell vom Truppführer Tim (und für diesen Dienst auch als Kraftfahrer eingeteilt) rückwärts an seine Position&nbsp; gedrückt. Binnen fünf Minuten war auch der Lichtmast in Betrieb und erhellte den Vorplatz des Lagers.</p>
<p>Währenddessen wurden zwei Lichtstative samt LED UFOs von weiteren Helfern in Betrieb genommen, sodass auch der Weg zwischen Firmengelände und dem wenige Meter entfernten Bachlauf&nbsp; beleuchtet war.</p>
<p>Auf einmal kam Mirko vom Zugtrupp aufgeregt an. Er hatte turnusmäßig die Einsatzkräfte durchgezählt. „Wo ist eigentlich der Andreas?“ Andreas war zu Dokumentationszwecken dabei und fehlte. Marcel, Gruppenführer Fachgruppe N meinte: „Seid alle mal still, ich glaube ich höre etwas!“ Und tatsächlich, vom Bachlauf her kam ein leises „Hilfe, Hilfe“.&nbsp; Andreas war abgerutscht und lag im Bachlauf an der Durchführung zu einer Brücke. Zunächst wurde Miklas in den Bachlauf abgelassen, um den Zustand von Andreas zu klären. Gottseidank schien er nur eine sehr schmerzhafte Verstauchung am Knöchel zu haben. Aber laufen war nicht möglich. Und so wurde eine schiefe Ebene mit Leitern gebaut und der Schleifkorb hinabgelassen. Mit vereinten Kräften war es möglich Andreas zu bergen.&nbsp;</p>
<p>Gottseidank war die Rettungsaktion nur eine Übung. Spontan hatte der Zugtruppführer Mirko heimlich die Situation in die Wege geleitet.</p>
<p>Somit konnte die Übung bzw. Ausbildung abgeschlossen werden und der Rückbau sowie die Heimfahrt zum OV erfolgte zeitnah. Die Jugendhelfer wurden zwischenzeitlich zum OV gebracht und konnten dort von den Eltern abgeholt werden.</p>
<p>Text: Andreas Willeke<br>Fotos: Andreas Willeke, Karsten Kramer, Mirko Blinn<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 15:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>THW Bornheim unterstützt Auslandseinheit SEEBA bei Übung</title>
                        <link>https://www.thw-bornheim.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-bornheim-unterstuetzt-thw-auslandseinheit-bei-uebung</link>
                        <description>Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland des Technischen Hilfswerks, kurz SEEBA, hatte Ihr Camp auf dem THW Übungsgelände in Dillenburg (Hessen) aufgeschlagen. Doch kein Camp ohne Infrastruktur. Die Zelte  und weiteres Material lagert im 150 km entfernten Zentrallager in NRW. Ein Auftrag für den Trupp schwerer Transport des THW Bornheim.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag machten sich Marcel, Karsten, Matthias und Meikel mit Sattelzug und Mannschaftslastwagen Typ IV (MLW IV) auf den Weg. Zunächst Richtung Norden zum Zentrallager des THW nach Hilden. Deadline der Beladung sollte 12 Uhr sein. Dort angekommen stand schon alles bereit für das „Base of Operation“, kurz BoO der SEEBA. Alles gut verpackt auf 34 Europaletten, sodass die Beladung schnell erfolgen konnte. Nur noch alles verzurren und die beiden Fahrzeuge des OV Bornheim machten sich weiter auf den Weg nach Dillenburg. Natürlich zur idealen Verkehrszeit. Freitagnachmittag über den Kölner Autobahnring. „Herzlichen Glückwunsch!“ so Matthias, einer der Sattelzug Fahrer. Über das Leverkusener Kreuz und dem Kreuz Köln Ost ging es Richtung Olpe und dann die Sauerland-Linie A45 bis nach Dillenburg. Unterwegs wurde eine kurze Mittagspause zur Stärkung gemacht. Michael, Schirrmeister im OV Bornheim und Hobbykoch, versorgte das Team vorab mit frisch vorbereiteten Frikadellen.</p>
<p>In Dillenburg wurden die Bornheimer von den Kollegen des THW Dillenburg herzlich empfangen. Nach einer warmen Dusche und einem wohl schmeckenden Abendessen - gereicht durch die Logistik Verpflegung des THW OV Hünfeld - gab es noch eine Führung durch den Ortsverband Dillenburg, bevor die Nachtruhe eingeläutet wurde. Als Schlafplatz dienten Feldbetten bestückt mit einem muckelig warmen Schlafsack in einem geräumigen SG30 Zelt. Der typische THW Regen blieb diese Nacht aus.</p>
<p>Für Samstagmorgen um 08:00 Uhr war das Antreten in „THW Manier“ angesetzt. Nach einer kurzen Befehlsausgabe nahmen alle SEEBA Einsatzkräfte die Arbeit eifrig auf. Es erfolgte eine Abstimmung zwischen dem „Camp Manager“ (Ausbildungsleitung) und dem TrTs Truppführer Meikel zum Entladungsvorgang. „Alles muss abgeladen werden, ein Kollege der SEEBA nennt uns die Ablageorte“ so Meikel an die Bornheimer. Der Moffett Mitnahmestapler wurde angeworfen und die Fahrzeuge wurde Stück für Stück entladen. Die Paletten wurden an den gewünschten Stellen platziert. Zuerst hob sich das Sanitätszelt in die Luft, dann folgten die Unterkunftszelte, der Schwarzbereich aus Entkleidungs- und Duschzelt, das Field Office und das Verpflegungszelt. Gegen Mittag stand die Base of Operation. Nach der Mittagspause gab es eine Führung durch das Camp und viele Erklärungen zu Abläufen und Prozessen in der Entwicklung der Camp-Logistik.&nbsp;</p>
<p>Plötzlich waren drei Signaltöne per Trillerpfeife durch das Camp zu hören. Evakuierung! Geordnet sammelten sich alle Einsatzkräfte am Sammelpunkt. Die einzelnen Teams meldeten ihrer Vollzähligkeit. Nach ca. 2 Stunden wurde die Base of Operation gemeinsam zurück gebaut und wieder auf die Fahrzeuge des Ortsverband Bornheim verladen. Danach gab es ein letztes gemeinsames Abendessen mit einem ausgiebigen Erfahrungsaustausch.</p>
<p>Der Sonntag sollte dem Rücktransport dienen. Nachdem alle Einsatzkräfte angetreten waren und der Camp-Manager seinen Dank ausgesprochen hatte, konnte die Rückverlegung nach Bornheim eingeleitet werden. Am Montag kam die letzte Etappe. Der Rücktransport ins Logistik Zentrum Hilden. Zum letzten Mal wurden die 34 Paletten angefasst und wieder verstaut. Danach kehrte der Trupp Transport schwer nach Bornheim zurück.</p>
<p>Das Team aus Bornheim blickt auf ein spannendes und vor allem lehrreiches Wochenende zurück. Der Dank gilt allen Beteiligten Einsatzkräften der SEEBA, dem THW OV Dillenburg und der LogV des THW OV Hünfeld für die gute Zusammenarbeit und die herzliche Gastfreundschaft.</p>
<p>Text: Meikel Batangtaris, Andreas Willeke<br>Fotos: Karsten Kramer, Marcel Basten, Meikel Batangtaris</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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